Hybrid-Parallelgreifer mit elektro-pneumatischem Antrieb

Hybrid-Parallelgreifer mit elektro-pneumatischem Antrieb

Der neue Hybrid-Parallelgreifer von IPR vereint durch eine kombinierte elektro-pneumatische Funktionsweise die Vorteile zweier Antriebssysteme: schnelle servomotorische Positionierung und prozesssicheres pneumatisches Greifen. Durch den integrierten Servomotor können Hübe frei programmiert und somit Werkstücke verschiedener Größen gehandhabt werden.

Der elektro-pneumatische Antrieb des Hybrid-Parallelgreifers vereint die Vorteile zweier Antriebsysteme. (Bild: IPR GmbH)

Der elektro-pneumatische Antrieb des Hybrid-Parallelgreifers vereint die Vorteile zweier Antriebsysteme. (Bild: IPR GmbH)

Das reduziert die Taktzeiten durch exaktes Vorpositionieren der Greiferbacken. Die aufzubringende Greifkraft und somit das Halten von Werkstücken erfolgt beim Hybrid-Parallelgreifer pneumatisch mit Komponenten der Greiferbaureihen RPW- und IPW, die eine sichere Handhabung empfindlicher Werkstücke bis 80kg ermöglichen. Aufgrund der Pneumatik ist ein dauerhafter Regelbetrieb des Servomotors nicht notwendig, schützt so den Antrieb und spart Energiekosten. Dadurch, dass der Elektroantrieb des neuen Greifers als Zusatzachse in die Steuerung integriert ist, kann der Roboter mit dem Greifer kommunizieren. Das ermöglicht eine schnelle und einfache Interaktion. Mit Zubehör ist der Hybrid-Parallelgreifer auch für Mess- und Prüfaufgaben einsetzbar. Der Greifer kann zur Anwendung in allen Branchen kommen und zeichnet sich dabei durch eine flexible Einbindung aus.

IPR GmbH
www.ipr-worldwide.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Zimmer Group
Bild: Zimmer Group
Weniger Kosten durch Zeitersparnis

Weniger Kosten durch Zeitersparnis

Wenn es um die Produktion von Radialwellen-Dichtungsringen geht, ist eine intelligente Greiflösung unerlässlich, denn der Greifer muss Dichtungsringe mit verschiedenen Maßen flexibel handhaben. Der Hersteller Kaco setzt hierbei auf einen IO-Link-Greifer von Zimmer, der letztendlich die Produktion effizienter und schneller macht.

Bild: Robotextile GmbH
Bild: Robotextile GmbH
Automatisierung von biegeschlaffen Werkstücken

Automatisierung von biegeschlaffen Werkstücken

Bei der Handhabung biegeschlaffer Werkstücke treten am Produkt Verformungen auf, die die Automatisierung seit Jahrzehnten vor ein Problem stellen. Eine weitere Herausforderung, die das prozesssichere Greifen von Stoffen bisher nahezu unmöglich macht, ist das Vereinzeln von Stofflagen voneinander. So findet die Maschinenbestückung und -entnahme in der Textilindustrie meist manuell durch eine Person statt. Diese nicht wertschöpfenden Tätigkeiten und Blindprozesse können nun durch die Greiferlösungen von Robotextile automatisiert werden.