Automation

Linearantriebe mit hoher Positioniergenauigkeit

IAI Industrieroboter hat eine neue Generation von Linearantrieben entwickelt. Die Linearantriebe der Serie RCP6 zeichnen sich durch eine hohe mechanische Stabilität sowie hohe Positioniergenauigkeit aus. Auf diese Weise lassen sich Positionier-Wiederholgenauigkeiten von ±5µm realisieren. Die eingebauten linearen Kugelumlaufausführungen nehmen die radialen Lasten und Lastmomente auf.

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Roboter für kompakte und leistungsstarke Lötanlagen

Der Lötanlagenbauer Eutect setzt für seine Automationszellen auf moderne, leistungsfähige Sechsachsroboter. Sie können nicht nur kompliziertere Aufgaben erledigen als herkömmliche Dreiachskinematiken, sondern sind auch schneller und sehr genügsam bei der Stellfläche. Daraus resultieren Vorteile in puncto Prozessintegration, Flexibilität, Rüst- und Taktzeiten sowie Einsparungen bei den Investitionskosten. Darüber hinaus bietet der Robotereinsatz ein Maß an Zukunftssicherheit, das schwer in Zahlen zu fassen ist, aber wichtiger denn je erscheint.

Freikonfigurierbares Safety-System

Flexible Sicherheitstechnik ist eine Grundvoraussetzung für die Maschinenautomatisierung 4.0. Mit programmierbaren Safety-Systemen lassen sich Sicherheitsfunktionen flexibel und wirtschaftlich umsetzen. Wenn die Safetylösung in Hard- und Software modular aufgebaut ist, empfiehlt sie sich für den Einsatz in smarten Maschinenkonzepten.

Einstieg in die flexible Fertigung

Die Abkehr vom Palettenwechsler hin zu einer Produktion mit einem Flexiblen Fertigungssystem (FFS) kann beim Anwender zu einem Kulturwandel führen. So z.B. im Unternehmen SMW: Hier wurde bei der FFS-Einführung die komplette zerspanende Fertigung reorganisiert – in einem rasanten Tempo.

Drehdurchführung steigert Roboterflexibilität

Für die automatisierte Fertigung von Kunststoffteilen in der Automobilindustrie kommen Roboterstationen zum Einsatz, deren Arbeitsbereich sich durch Drehdurchführungen erweitern lässt. Gleichzeitig sorgen die Durchführungen dafür, dass sich der Wartungsaufwand verringert und die Flexibilität der Roboterstationen steigt. Auf diese Weise lassen sich Ausfälle und Produktionsstillstände weitestgehend vermeiden.

Formbasierte Roboterführung

Der smarte und hochgenaue Sensor APS3D (Area Profile Scanner 3D) wurde zur Erschließung neuer 3D-Roboterführungs- und Automatisierungs-Applikationen entwickelt. Möglich wird dies durch eine Kombination aus Stereometrie, Triangulation und Phase-Shift-Methoden.

Prozessstabilität jetzt auf hohem Niveau

Vereinzelungsprozesse sind häufig das Nadelöhr in der Produktion. Ihre effiziente Ausführung bestimmt die Zufuhr des Arbeitsmaterials und damit den Durchsatz einer Maschine oder ganzer Linien. Eine automatisierte Lösung birgt erhebliche Vorteile, doch der ‚Griff in die Kiste‘ per Roboterhand galt lange Zeit als eine der großen Herausforderungen für Machine Vision. Heute ist das maschinelle Greifverfahren sicher umsetzbar und bietet mit kurzen Scan- und Rechenzeiten und halbautomatischem Teach-In neuer Teile eine hohe Prozesseffizienz und Anlagenverfügbarkeit.

Sicherheitszertifizierungen für den Robotereinsatz

Die Frage nach der Sicherheit spielt für die Umsetzung von Mensch/Roboter-Kollaborationen eine entscheidende Rolle. Auf dem Weg zur obligatorischen CE-Kennzeichnung gibt es bei Robotern Unterschiede zu anderen Maschinen. Denn unter Umständen gilt es, Kollisionen zwischen Mensch und Maschine bei der sicherheitstechnischen Betrachtung zu berücksichtigen. Bei der Prüfung der auf den Menschen einwirkenden Kräfte, und um Verletzungen auszuschließen, spielt ein neues Kollisionsmessgerät eine zentrale Rolle.

Menschen und kollaborierende Roboter arbeiten durch die Fortschritte im Bereich der Sicherheitstechnik enger als je zuvor zusammen. Daraus resultierende kollaborierende Robotikanwendungen ändern aber die Art und Weise grundlegend, wie Menschen und Maschinen im Fertigungsbereich zusammenarbeiten. Dabei müssen sich Integratoren und Endanwender mit einer Reihe neuer Normen, Tools und Methoden befassen.

Jeder Punkt sitzt

Eigentlich ist die Widerstandsschweißtechnik einfach: Strom durchfließt zwei Bauteile, die entstehende Hitze verbindet die Werkstücke. Es sind jedoch die hohen Anforderungen an die Wettbewerbsfähigkeit, die den Prozess und die Prozessverantwortlichen stark unter Druck setzen: permanente Zeitknappheit, ehrgeizig gesetzte Produktionskennzahlen, hohe Fertigungsqualität und störungsfreie Produktionsabläufe sind die treibenden Faktoren. Intelligente Lösungen sind daher gefragt.

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