
Kuka präsentiert das neue Betriebssystem iiQKA.OS2 mit Virtual Robot Controller. Die neue, webbasierte Bedienoberfläche iiQKA.UI sowie individuell anpassbare Applikationsmodule sollen Anwendern einen leichten Einstieg in die virtuelle wie auch die reale Robotersteuerung ermöglichen. Das Portfolio reicht vom Ermitteln realistischer Lastdaten über das Erstellen kundenspezifischer Softwarepakete bis hin zur umfassenden Simulation. Auch Änderungen und Anpassungen können ohne physische Hardware vorgenommen werden. In Kombination mit der Engineering Suite iiQWorks ermöglicht das System die Simulation mehrerer Roboter und ihrer Peripherie. Über die Steuerungen KR C5 und KR C5 micro lassen sich Kuka-Roboterkinematiken mit demselben System bedienen – von Deltas und Scaras bis hin zu Sechsachsrobotern aller Traglasten. Dies gilt zunächst für die Kleinrobotik, ab der zweiten Jahreshälfte 2025 dann auch für Großrobotik. Außerdem ist das System auch ohne Bediengerät von Kuka nutzbar: Der SmartPlug kann an ein handelsübliches Tablet angedockt und über ein USB-Kabel angeschlossen werden. Das Erweiterungs-Board von Nvidia, optional verbaut in der KR C5 und KR C5 micro, ermöglicht die Einbindung von KI – zunächst für Kuka eigene Vision Applikationen.















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