
Robotik- und KI-Forschende der Technischen Universität München (TUM) werden künftig mit körperlich eingeschränkten und behinderten Personen der Stiftung Pfennigparade zusammenarbeiten. In den kommenden drei Jahren ist es das Ziel, technische Ideen zu entwickeln, die den Menschen das Leben leichter machen sollen. Im Sommer gab die Ethikkommission der TUM grünes Licht für den Start des Forschungsprojekts. In der nächsten Zeit wird in der ersten Studie die Aktivität der Muskeln bei zwei Menschen mit Rückenmarksverletzungen mittels einer speziellen Elektromyographie, einem High-Density-EMG, gemessen. So wollen die Forschenden versuchen, bewegungsbezogene Signale von den gelähmten Muskeln zu identifizieren, und untersuchen, ob diese bewegungsbezogenen Signale für die Steuerung eines Hilfssystems oder eines Rollstuhls verwendet werden können.















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