„Die Sicherheitsaspekte waren uns extrem wichtig. Da der Induros eine Vielzahl an Sensoren hat und bei der kleinsten Bewegung in seiner Nähe sofort stoppt, haben wir ihn auch ohne Bedenken im Nachtbetrieb im Einsatz“, erläutert Langohr. Zudem benötigt der Roboter keine baulichen Anpassungen in den Gebäuden.
Ergebnisse und Mehrwert
Durch die Einführung des Induros konnte Landgard den Personalmangel effektiv kompensieren. Der Induros übernimmt monotone und kräftezehrende Transportaufgaben, wodurch das Personal für qualifizierte Tätigkeiten frei wird. Besonders in der Nachtschicht, in der Arbeitskräfte schwer zu finden sind, zeigt der Roboter seine Stärken: „Wo sonst mehrere Mitarbeiter wegen des Arbeitsschutzes anwesend sein müssen, dreht nun der Induros autonom seine Runden,“ berichtet Langohr zufrieden. Auch in den Betriebskosten rechnet sich der Roboter für das Unternehmen. Allein in der Tagschicht fielen bisher Kosten von rund 60.000 Euro pro Jahr an für Personal, Farzeug und Energiekosten. Rechnet man noch die Nachtschicht hinzu, ist der ROI des Roboters bereits im ersten Jahr erreicht.
Zukunftsaussichten
Mit Blick auf die Zukunft erwägt Landgard bereits, weitere Roboter in Betrieb zu nehmen, um das Potenzial der autonomen Logistiklösungen voll auszuschöpfen. Durch die flexible Skalierbarkeit des Systems und die Möglichkeit, den Roboterflottenverband über das Innok Cockpit oder auch z.B. die VDA5050 zu verwalten, sieht Landgard großes Potenzial für die Weiterentwicklung seiner Logistikprozesse.















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