Wachstumsaussicht für Andreas Maier

Johannes Maier, geschäftsführender Gesellschafter von AMF: „Nach einem deutlichen Umsatzrückgang im letzten Jahr wollen wir 2025 wieder auf den Wachstumspfad einbiegen.“
Johannes Maier, geschäftsführender Gesellschafter von AMF: „Nach einem deutlichen Umsatzrückgang im letzten Jahr wollen wir 2025 wieder auf den Wachstumspfad einbiegen.“Bild: Andreas Maier GmbH & Co. KG

Das Unternehmen Andreas Maier (AMF) verzeichnete 2024 einen Umsatzrückgang um über 11% auf 45mio.€. Die Schwäche der Wirtschaft in Deutschland sorgte hier für einen steileren Rückgang im Vergleich mit anderen EU-Ländern. Auch in China gingen die Umsätze deutlich zurück. Hoffnung machen Osteuropa und die Amerikas mit zartem Wachstum sowie Indien und die Türkei, wo der Absatz zulegte. Ebenfalls positiv liefen die Geschäftsbereiche der Schlösser und der Handelswaren. Trotz schwierigem wirtschaftlichen Umfeld setzt AMF weiter auf seine Stammbelegschaft, die gehalten wurde. Für 2025 erwarten die Fellbacher eine leichte Erholung. Prozessverbesserungen, Entwicklungen für KI-Anwendungen und ein neues Logistikzentrum sollen das Unternehmen weiter zukunftsfest machen.