ROBOTIK UND PRODUKTION: Sie sind vom Portfolio her recht breit aufgestellt. Wo sehen Sie noch Potenzial zur Weiterentwicklung? Welcher AMR fehlt Ihnen noch?

Grundsätzlich ist es unser Ziel, 80 Prozent der Use Cases unserer Kunden abzudecken. Wir sind kein Sondermaschinenbauer und werden daher keine 100 Prozent erreichen. Auch entwickeln wir keine Fahrzeuge speziell für einen Kunden. Aber wir lassen natürlich die Bedürfnisse unserer Kunden in unsere Serienprodukte einfließen. Wir entwickeln unsere bestehenden Produkte kontinuierlich weiter, aber natürlich wird es zur kommenden Logimat auch wieder eine Neuentwicklung geben, die ich jetzt noch nicht verraten kann. Aber wir kümmern uns nicht nur um die Hardware. Für unsere Analyseplattform wird z.B. Predictive Maintenance immer mehr ein Thema werden.

Das Interview führte: Frauke Itzerott
Ressortleiterin ROBOTIK UND PRODUKTION. Hat einen Kollegen, der sich vor humanoiden Robotern fürchtet, kann ihn aber immer wieder beruhigen.

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