
Wemag möchte nicht nur Händler sein, sondern auch Partner bei der Prozessautomatisierung. „Wir sehen in Robotern Lösungen für den Fachkräftemangel, sinkende Margen unserer Kunden und Technologielücken, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Kollaborative Roboter können z.B. schweißen, kleben, schleifen, schrauben, konfektionieren, beladen und plattieren. Doch ob ein einzelnes Gerät in die technische Umgebung und organisatorischen Abläufe passt, darf nicht erst nach dem Kauf auffallen“, erklärt Christopher Schaus, Geschäftsführer und Inhaber von Wemag. „Deswegen haben wir mittlerweile mehrere Roboterhersteller im Portfolio und arbeiten Hand in Hand mit Systemintegratoren, die auch komplizierte Anwendungen mit uns realisieren. Und es kann eben alles bei uns vor Ort unverbindlich ausprobiert und getestet werden.“
Selbst Roboter im Einsatz
Einige Roboter hat das Unternehmen selbst im Einsatz. Denn: Zu Wemag gehören neben dem Werkzeughandel auch eine Metallbearbeitung mit dem Schwerpunkt Zerspanung sowie ein eigenes Logistikzentrum. „Wir wissen, was wir verkaufen und wo der maximale Nutzen erzielt werden kann“, so Schaus, der Wemag inzwischen in der vierten Generation leitet. Für jedes Produkt im Sortiment könne man die Hand ins Feuer legen.
„Wir sehen die Themen Robotik und Prozessautomatisierung als eigenen Geschäftsbereich“, beschreibt Schaus die Entwicklung. In Kombination mit den Themen Digitalisierung und KI gehe man neue Wege und treibe Innovationen voran. „Hand in Hand mit den Herstellern und Anwendern.“, wie er betont.















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