2026 gilt laut Michael Meier-Rosa (Delta Electronics) als Wendepunkt für den industriellen Mittelstand in Deutschland: Dann entscheidet sich, ob Unternehmen durch konsequente digitale Transformation wieder zur Weltspitze aufschließen oder weiter zurückfallen. Zentrale Hebel sind die strategische Umsetzung von Automatisierung, Robotik und KI – mit Fokus auf schnell skalierbare Lösungen statt großer Investitionen. Genannt werden fünf Erfolgsfaktoren: bestehende Systeme intelligent vernetzen, KI direkt in der Wertschöpfung nutzen (z. B. für Programmierung, Handling, Inspektion, Logistik), kollaborative Robotik für flexible Anwendungen einsetzen, vorhandene deutsche Stärken in Engineering und Innovationsökosystemen bündeln sowie strukturiert vorgehen (hybride digitale Strukturen, Investitionen nach KI-/Automatisierungspotenzial bewerten, neue Arbeits- und Qualifikationsmodelle sowie Partner-Ökosysteme aufbauen). Der Beitrag basiert auf einer KI-generierten Audioaufnahme des Tedo Verlags.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
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4. Bestehende Kompetenzen neu einsetzen
Deutschland verfügt über hohe Ingenieurskompetenz, starke Maschinenbau-Ökosysteme sowie Innovationskraft im Bereich Robotik & KI und eine global anerkannte Qualitätskultur. All dies muss in 2026 gebündelt werden.
5. Strukturiert vorgehen
Bestehende Systeme müssen in hybride, digital fähige Strukturen überführt werden. Dann gilt es jede Investitionsentscheidung auf ihr Automatisierungs- und KI-Potenzial hin zu überprüfen. Des Weiteren gilt es zu analysieren, inwiefern KI-Assistenz und kollaborative Robotik es erlauben neue Formen der Arbeit und Qualifikation zu realisieren. Zu guter Letzt müssen Ökosystempartnerschaften aufgebaut und genutzt werden.
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