Die International Federation of Robotics (IFR) hat ein neues Positionspapier zu Trends, Herausforderungen und kommerziellen Einsatzmöglichkeiten von KI in der Robotik veröffentlicht. Demnach dürfte KI in den nächsten fünf bis zehn Jahren in vielen Robotikanwendungen breit eingesetzt werden. Erwartet werden Effizienzgewinne, weniger Fehler und niedrigere Wartungskosten – häufig mit schnellerem ROI als bei Systemen ohne KI. Besonders „Embodied AI“ steht dabei im Fokus großer Tech-Unternehmen und Regierungen weltweit.
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Neues IFR-Positionspapier zu KI in der Robotik veröffentlicht
Die International Federation of Robotics hat ein neues Positionspapier zu den Trends, Herausforderungen und kommerziellen Anwendungen von KI in der Robotik veröffentlicht. Erstes Ergebnis: In den kommenden fünf bis zehn Jahren wird KI voraussichtlich in verschiedenen Robotikanwendungen breit eingesetzt werden. Durch Effizienzsteigerung, Fehlerreduktion und Senkung von Wartungskosten, verspricht sie Unternehmen im Vergleich zu Nicht-KI-Systemen oft einen schnelleren Return on Investment (ROI). Insbesondere Embodied AI hat das Interesse großer Technologieunternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt auf sich gezogen.
Steigende Teilevielfalt, kürzere Taktzeiten und der Fachkräftemangel erhöhen den Automatisierungsdruck in der Blechbearbeitung. Schmalz bietet dafür ein breites Portfolio an EOAT- und Handhabungslösungen: von Vakuum-Greifern und Greifsystemen bis zu intelligenten Komplettlösungen für automatisierte Prozesse.
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Steigende Teilevielfalt, kürzere Taktzeiten und der Fachkräftemangel erhöhen den Automatisierungsdruck in der Blechbearbeitung. Schmalz bietet dafür ein breites Portfolio an EOAT- und Handhabungslösungen: von Vakuum-Greifern und Greifsystemen bis zu intelligenten Komplettlösungen für automatisierte Prozesse.