
Der Kuka Innovation Award 2025 zielt sowohl auf die Interaktion von Robotersystemen mit dem Menschen im medizinischen Umfeld als auch auf Roboter als Teil zukünftiger medizinischer Einsatzgebiete ab. Die Bewerber waren aufgerufen, interaktive Methoden zur Verbesserung von Gesundheit und Pflege einzuführen und zu demonstrieren. Das BEC-Robotics-Team entwickelt ein bild- und tracking-gestütztes Roboterassistenzsystem zur Planung und Durchführung von Wirbelsäuleneingriffen mit geraden chirurgischen Instrumenten und Implantaten. Die Idee des kanadischen Teams Sera von der University of Waterloo zielt darauf ab, einen robusten kollaborativen Multi-Tasking-Roboterassistenten für die orthopädische Chirurgie zu entwickeln. Das Konzept des italienischen Teams Aurovas von der University of Ferrara umfasst ein autonomes Robotersystem, das standardisierte Ultraschallverfahren durchführt und relevante Gefäßindikatoren ermittelt. Das vom Roboter erzeugte Ultraschallbild wird dann mit Hilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, um Gefäßstrukturen zu segmentieren und die endgültigen Indikatoren zu liefern. Das Team Ultratopia von der belgischen KU Leuven sowie dem Schweizer Balgrist University Hospital der Universität Zürich stellt einen Ansatz vor, bei dem kollaborative Multirobotersysteme eingesetzt werden. Sie verbessern die Genauigkeit der PSP-Platzierung durch nichtradiative Bildgebung. Die Systeme umfassen einen Roboterarm, der mit Ultraschall ausgestattet ist, der den zweiten Roboterbohrarm während des Eingriffs überwacht und führt. EndoSurge, ein Spin-Off des Max-Planck-Institute for Intelligent Systems, hat sich zum Ziel gesetzt, das Human Endovascular Robotic Magnetic Imaging Systems zu entwickeln, den weltweit ersten robotergesteuerten, tragbaren MRT-Scanner.















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