Bei den European Land Robot Trials (EROB) 2026 testeten 21 internationale Teams ihre unbemannten Bodensysteme unter realitätsnahen Bedingungen auf dem größten Waffenplatz der Schweiz. Organisiert vom Fraunhofer FKIE wurden Prüfungen in fünf Kategorien durchgeführt: Aufklärung, begleitender Transport, Konvoi, Verwundetensuche und -rettung sowie Kampfmittelaufklärung und -entschärfung. Ein internationales Schiedsrichtergremium unter Leitung von Prof. Dr. Henrik S. Christensen bewertete die Ergebnisse. Fazit: Trotz Fortschritten bei Navigation und Detektion sind militärische Bodenroboter noch nicht ausreichend ausgereift; besonders im bewaldeten Gelände zeigten sich deutliche Grenzen, und kein System erfüllte alle Anforderungen vollständig. Die nächsten EROB sind 2028 in Österreich geplant; die zugrunde liegende Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt.
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Bei den European Land Robot Trials (ELROB) 2026 trafen sich 21 internationale Teams, um ihre unbemannten Bodensysteme unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben. Das Fraunhofer FKIE organisierte auf dem größten Waffenplatz der Schweiz Tests in fünf Kategorien: Aufklärung, begleitender Transport, Konvoi, das Auffinden und Retten von Verletzten sowie die Aufklärung und Entschärfung von Kampfmitteln. Ein international besetztes Schiedsrichtergremium unter der Leitung von Prof. Dr. Henrik I. Christensen bewertete die Leistungen der Teams. Die Veranstaltung verdeutlichte erneut, dass robotische Systeme für militärische Einsatzszenarien noch nicht vollständig ausgereift sind. Obwohl es Fortschritte bei Navigation und Detektion gab, erreichten die teilnehmenden Systeme die erwarteten Leistungsstandards nicht. Besonders im bewaldeten Gelände traten weiterhin Einschränkungen bei den automatisierten Fahrfunktionen zutage. Trotz einzelner Fortschritte, erzielte kein System alle Anforderungen vollständig. Die nächsten ELROB finden 2028 in Österreich statt.
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