
Die erfolgreiche Kooperation des Lehrmittelanbieters Fischertechnik mit der vom Fraunhofer Institut initiierten Programmierumgebung Open Roberta soll unsichtbare komplexe Prozesse von künstlichen neuronalen Netzen sichtbar machen. Schnittstelle vieler programmierbarer Fischertechnik-Sets ist der WLAN- und Bluetooth-fähige TXT4.0-Controller. Der Controller verfügt über viele Features wie einem kapazitiven Touch-Display und drei Servo-Ausgängen. Das WLAN-Modul ermöglicht eine kabellose Verbindung. An dem USB-Anschluss lässt sich eine USB-Kamera oder ein USB-Stick verbinden. Außerdem verfügt der Controller über mehrere Steckplätze, an denen Erweiterungen angeschlossen werden können. Seit Kurzem ist der Controller an die Open Roberta Plattform des Fraunhofer Instituts angebunden. Dadurch eröffnen sich eine Vielfalt von Programmiermöglichkeiten. Künstliche neuronale Netze lassen sich im Open Roberta Lab in Kombination mit dem Controller nutzen, um einen Fischertechnik-Roboter selbstständig in seiner Umwelt zu bewegen. Dafür nehmen Sensoren Informationen aus der Umgebung auf, leiten sie an das neuronale Netz weiter und geben dessen Ergebnisse zurück an den Roboter, der mittels Aktoren reagiert.















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