
Als Praxisbeispiel aus der Metallbearbeitung zeigt Kuka auf der Emo den KR Iontec, der automatisiert Bauteile entgratet. Ebenfalls zu sehen ist der KR Titan Ultra. Er wurde mit bis zu 1,5t Traglast bei vergleichsweise geringem Eigengewicht für präzises Handling tonnenschwerer Bauteile entwickelt. Aus dem Bereich Softwareprodukte ist das neue Betriebssystem iiQKA.OS2 vertreten. Als Virtueller Roboter Controller (VRC) ermöglicht es eine virtuelle Inbetriebnahme und verbesserte Prozesse. Außerdem wird die Einbindung von Kuka Robotern in bestehende Automatisierungsumgebungen anhand der Softwarelösung Kuka.PLC mxAutomation gezeigt. Über eine standardisierte Schnittstelle lassen sich die Roboter direkt in der vertrauten Steuerungsumgebung programmieren und steuern. Zudem soll am Messestand das roboterbasierte Fahrgeschäft Kuka-Coaster für Aufmerksamkeit und Unterhaltung sorgen. Er garantiert laut Hersteller Vergnügen für alle Altersklassen mit höchster Sicherheit: Die Roboterbewegungen lassen sich je nach Wunsch des Fahrgastes stufenweise ausführen – von kindgerechten Drehungen um die eigene Achse bis hin zur turbulenten Überkopf-Action für Adrenalinjunkies.















![Die [me] - mechatronik & engineering wird digital 15 Die [me] – mechatronik & engineering wird digital](https://cdn.tedo.be/tedo-mu/wp_uploads/sites/20/2026/03/Unbenannt.jpeg)

