
Die Wittmann Gruppe stellt auf der Kuteno ihre neue Automatisierungszelle FlexCell vor. Mit drei Ausführungen – Basic, Primus, Plus – deckt die Zelle verschiedene Spritzgießanwendungen ab, von einfachen Pick&Place-Aufgaben bis zur Integration von Downstream-Prozesseinheiten, z.B. zum Inline-Recyceln oder Verpacken der Spritzgießteile. Der modulare Aufbau ermöglicht es, die Lösung individuell an die jeweiligen Anforderungen anzupassen. Da die Zellen direkt an die Spritzgießmaschine andocken und die Produktion bei offener Maschinenschutztür erlauben, kann die Automatisierung besonders nah an die Schließeinheit heranrücken. In den Ausführungen Primus und Plus ist die Schutzeinhausung auf dem Förderband montiert und benötigt keine separate Stellfläche. Auch Temperiergeräte lassen sich platzsparend unter dem Förderband integrieren. Zudem wurde laut Hersteller auf leichte Zugänglichkeit des Werkzeugraums geachtet. In der Primus- und Plus-Ausführung lassen sich die Förderbänder mitsamt der Schutzeinhausung einfach zur Seite wegschieben und ermöglichen schnelle manuelle Eingriffe sowie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Die Automatisierungszellen eignen sich für Spritzgießmaschinen aller Marken und können in bestehenden Produktionen nachgerüstet werden.















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