
Die siebte Achse erweitert den Arbeitsbereich von Knickarmrobotern oder Cobots entlang einer linearen Verfahrachse. Dadurch kann ein einzelner Roboter mehrere Stationen bedienen. Mit einer siebten Achse aus Aluminium will Indunorm nun gezielt die Kundenanforderungen an kompaktere und wirtschaftlichere Lösungen für Cobots und leichte Robotersysteme erfüllen. Parallel dazu behält der Lösungsanbieter die Stahlkonstruktionen in drei Baugrößen im Portfolio. Diese sind für hohe Traglasten und große Robotersysteme bis in den Tonnenbereich ausgelegt. Konstruktiv setzt Indunorm auf kugelumlaufgeführte Linearführungen von THK. Im Vergleich zu Laufrollenführungen ermöglichen diese höhere Tragzahlen bei kompaktem Bauraum. Die Systeme sind herstellerunabhängig ausgelegt und kompatibel mit gängigen Robotermarken wie Kuka, Fanuc, Yaskawa, Universal Robots oder ABB sowie mit unterschiedlichen Cobot-Lösungen.















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