
Sick präsentiert auf der Automatica ein breites Lösungsspektrum aus dem Bereich der funktionalen Sicherheit und der industriellen Bildverarbeitung sowie digitale Ansätze, darunter Augmented Reality und künstliche Intelligenz. Die Sensortechnik adressiert fünf wesentliche Herausforderungen der Robotik: Safety, Sichtführung durch Kameras, Greiftechnik, Positionierung sowie Service.
Die Lösungen Safe Robotics Area Protection bestehen aus einem Sicherheits-Laserscanner und einer Sicherheitssteuerung. Sie stellen die adaptive Wahrnehmung des Umfelds sicher. Je näher die Person in den Arbeitsbereich des Roboters tritt, desto langsamer bewegt sich dieser. Außerdem präsentiert das Unternehmen die bis PLc nach EN13849 zertifizierte 3D-Time-of-Flight-Kamera SafeVisionary2. Als Lösung zur dreidimensionale Umgebungserfassung ermöglicht sie Sicherheitskonzepte für mobile Roboter oder in der Mensch-Roboter-Kollaboration. Neben den Schutz- und Warnfeldern zur Fahrwegabsicherung bietet die Kamera ein Konturerkennungsfeld, das Absturzgefahren z.B. durch Treppen oder Rampen erkennt. Außerdem wird die Lösung Sara (Sick Augmented Reality Assistant) vorgestellt. Sie basiert auf der Zusammenführung erfasster Maschinen- und Sensordaten sowie Diagnoseinformationen mit realer Umgebung. Die App für Smartphones und Tablets mit iOS- oder Android-Betriebssystem ermöglicht es, dass Anwender im Shopfloor Störungsursachen per Smartphone oder Tablet direkt vor Ort analysieren und beheben können. Hierzu legt die Diagnose-App per Augmented Reality die Sicht des Sensors über das Bild der realen Umgebung. Stopps durch das Eintreten oder Eingreifen in Schutzfelder, Stillstand durch Paletten oder Behälter, die im Bewegungsbereich des Roboters abgestellt wurden, und Objekte, die in den Arbeitsraum hineinragen, können so schnell erkannt und beseitigt werden.















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