Der Halbleiterbedarf in der Robotik steigt deutlich – besonders bei humanoiden Robotern, die meist 1.000 bis 2.000 Chips enthalten. Laut einer Analyse von Interact Analysis machten Halbleiter 2025 rund 10 % der Stückliste humanoider Roboter aus; bis 2031 soll dieser Anteil auf 21,3 % wachsen. Treiber sind zusätzliche Komponenten für KI-Beschleunigung, bessere Sensorik, Kommunikation und funktionale Sicherheit. Insgesamt sollen die Halbleiterumsätze im Robotikbereich in den nächsten fünf Jahren im Schnitt um 40,9 % pro Jahr zulegen: Industrieroboter bleiben umsatzstärkste Sparte, humanoide Roboter wachsen am schnellsten. Cobots legten 2025 um 15,1 % auf etwa 60.000 Einheiten zu und könnten bis 2030 rund 130.000 erreichen; bei mobilen Robotern wird ein Umsatzanstieg von 6,2 Mrd. US-Dollar (2025) auf 14 Mrd. US-Dollar (2030) erwartet.
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Humanoide Roboter erhalten in der Regel zwischen 1.000 und 2.000 Halbleiterchips. Eine Marktanalyse von Interact Analysis zeigt, dass Halbleiter im Jahr 2025 etwa 10% der gesamten Stückliste (BOM) eines humanoiden Roboters ausmachten. Bis 2031 wird dieser Anteil voraussichtlich auf 21,3% steigen. Das liegt an dem Bedarf nach zusätzlichen Komponenten für die Beschleunigung von künstlicher Intelligenz, verbesserter Sensorik, Kommunikation und funktionaler Sicherheit. Auch in etablierten Robotersegmenten steigt die Nachfrage: Die Halbleiterumsätze im Bereich Robotik wachsen in den nächsten fünf Jahren jährlich voraussichtlich um etwa 14,9%. Den größten Anteil am Umsatz erzielen weiterhin Industrieroboter, während humanoide Roboter das stärkste Wachstum verzeichnen. Die Auslieferungen von Cobots stiegen 2025 um 15,1% auf ca. 60.000 Einheiten und sollen bis 2030 auf etwa 130.000 Einheiten ansteigen. Für mobile Roboter wird ein Umsatz von 6,2Mrd.US$ im Jahr 2025 auf 14Mrd.US$ im Jahr 2030 prognostiziert.
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