KUKA hat mit KUKA AMP erstmals öffentlich eine neue Automation-Management-Softwareplattform vorgestellt. Sie erweitert den Technologie-Stack des Unternehmens um absichtsbasierte Funktionen und „Physical AI“, die Anwendungen von Robotik über Systemintegration, Lagerverwaltung und Healthcare-Automatisierung bis hin zu Simulation unterstützen. Statt jeden Schritt zu programmieren, übersetzen die Systeme das gewünschte Ziel der Anwenderin in automatisierte Entscheidungen und Aktionen und ermitteln selbst den Weg zur Umsetzung. Zusätzlich hat KUKA im Silicon Valley ein Software- und KI-„Center of Excellence“ aufgebaut, geleitet von Mark Fleischmann; Melanie Wise präsentierte KUKA AMP auf der NVIDIA GTC. Die Audioaufnahme zum Beitrag wurde KI-generiert und vom TEDO Verlag bereitgestellt.
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Kuka hat die neue Automation-Management-Software-Plattform Kuka Amp erstmals öffentlich vorgestellt. Mit dieser Weiterentwicklung des Technologie-Stacks, also der Kombination aus Software, Programmiersprachen, Tools und Plattformen, ergänzt das Unternehmen seine Lösungen um absichtsbasierte Fähigkeiten und Physische KI – über Robotik, Systemintegration, Lagerverwaltung, Healthcare-Automatisierung und Simulation hinweg. Absichts(Intent)-basierte Systeme übersetzen das gewünschte Ergebnis einer/s Anwender:in in automatisierte Entscheidungen und Aktionen. Die Lösung ermittelt selbst, wie ein Ziel erreicht wird, anstatt dass Menschen jeden einzelnen Schritt vorgeben müssen. In den USA hat Kuka ein Software- und KI-Center of Excellence im Silicon Valley etabliert. Das Team wird von Marc Fleischmann geleitet und umfasst unter anderem Melonee Wise, die Kuka Amp auf der NVIDIA GTC vorgestellt hat (Foto).
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