Das Fraunhofer IPA hat einen modularen Benchmark entwickelt, um humanoide Roboter für industrielle Einsätze neutral und standardbasiert bewerten zu können. Hersteller und Anwender können damit Roboter anhand von sechs anwendungsrelevanten Kriterien analysieren lassen: Technologie und Basisfähigkeiten, Energieeffizienz, komplexe Fähigkeiten, Reinheit, funktionale Sicherheit sowie Cybersicherheit. Der Benchmark orientiert sich an international anerkannten Industriestandards. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die zugrunde liegende Audioaufnahme KI-generiert ist und vom TEDO Verlag bereitgestellt wurde.
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Fraunhofer IPA: Anwendungsrelevante Kriterien für humanoide Roboter
Um humanoide Roboter in industriellen Anwendungen einsetzen zu können, müssen sie anwendungsrelevante Kriterien erfüllen. Das Fraunhofer IPA hat hierfür einen Benchmark entwickelt. Damit können Hersteller und Endanwender Humanoide von neutraler Stelle analysieren lassen. Der modular aufgebaute Benchmark umfasst sechs anwendungsrelevante Kriterien und basiert auf international anerkannten Industriestandards. Die Kriterien lauten: Technologie und Basisfähigkeiten, Energieeffizienz, komplexe Fähigkeiten, Reinheit, funktionale Sicherheit und Cybersicherheit.
Die Palettierung von Pouch-Beutelverpackungen in offenen Trays war bisher auch schon möglich, aber arbeitsintensiv, wenig prozesssicher und platzaufwendig.
Lernfähige Roboter, die sich ihrer Umgebung anpassen, brauchen nicht nur Daten, KI-Instrumente und Algorithmen, sondern auch die direkte Kommunikation mit ihren Nutzerinnen und Nutzern.
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