
Auf der diesjährigen Interpack zeigt Kuka, wie schnelle Pick&Place-Systeme, Hygienic-Oil und Clean-Room-Roboter, Palettierlösungen, Schwerlastroboter sowie AMR Verpackungsprozesse effizienter machen können. Das Unternehmen präsentiert die neue Generation des KR Cybertech mit 35kg Traglast und den KR Agilus Ultra, der in der Kleinrobotik neue Anwendungsbereiche schafft. Die Roboter bringen nicht nur in der Hardware neue Möglichkeiten mit, sie sind außerdem kompatibel mit dem neuen Betriebssystem iiQKA.OS2, das skalierbar ist und sich flexibel an alle Roboteranwendungen anpassen lässt. Mithilfe von KI-Erweiterung und den Voraussetzungen für die ISO 10218:2025 und die neue Maschinenverordnung macht iiQKA.OS2 den automatisierten Betrieb damit zukunftssicher.
Am Messestand können sich die Besucherinnen und Besucher davon live überzeugen. In der Consumer-Goods-Zelle sind zwei KR Delta und zwei KR Agilus zu sehen: Die Delta-Roboter simulieren anhand von Pokerchips, die auf einem Band laufen, was automatisiertes Pick&Place bedeutet. Mit integrierten Kameras erkennen sie die Pokerchips, greifen diese und legen sie in einem definierten Muster an anderer Stelle ab, was einen individuellen Verpackungsprozess simuliert.
Ergänzend zu dieser Multiroboteranwendung zeigt das Projekt Flexrobot eine ganz typische Applikation im Bereich Picking und wie diese Prozesse durch künstliche Intelligenz sowie Automatisierung erleichtert werden können. Das Besondere daran: Die Anwendung, die von einer KI-Software gesteuert wird, ähnelt in ihrer Funktionalität einem humanoiden Roboter mit Kopf und zwei Armen, zusammengesetzt aus drei KR Agilus und einem Kamerasystem, die auf engem Raum zusammenarbeiten.


















