
Grob wollte in der eigenen Fertigungshalle eine Produktion zu schaffen, die unterschiedliche Werkstücke gleichermaßen wirtschaftlich und flexibel fertigen kann. Statt auf externe Standardlösungen zu setzen, entschied sich das Unternehmen für eine konsequent eigene Herangehensweise – mit Lösungen aus dem eigenen Haus. Die Kombination aus Paletten- und Roboterautomation wurde bewusst gewählt, um hohe Autonomiezeiten mit größtmöglicher Flexibilität zu verbinden, ohne die Abläufe durch starre Standards einzuschränken. Das Palettenlinearspeichersystem PSS-L450 übernimmt das Paletten-Handling, die Roboterzelle GRC-R150 kümmert sich um das Teile-Handling und drei Universalmaschinen des Typs G150 wurden im Rahmen eines Mastermaschinenkonzepts mit speziellen Spannvorrichtungen integriert. Komplexe Spannvorrichtungen werden manuell über das PSS-L450 gespannt, während kleinere und größere kubische Bauteile von der Roboterzelle automatisch gehandhabt werden. Eine zusätzliche Schraub- und Prägestation innerhalb der Roboterzelle automatisiert weitere Arbeitsschritte und sorgt für noch mehr Effizienz.















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