
Bald ist es so weit: Am 14. Oktober um 9 Uhr geht der Robotics Day an den Start! Nach einem kurzen Welcome starten wir direkt in die Keynote von Dr. Werner Kraus vom Fraunhofer IPA.
In der ersten Session zum Thema Neue Anwendungen für Cobots und Co. erwarten Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Vorträge von Gessmann, ABB und Bruker Alicona zum Thema ‚Robots can Move. Sensors Create Value‘.
Die zweite Session widmet sich der Roboterprogrammierung und dem Stichwort Easy to Use. Die EDAG Group informiert über ‚PhysicalAI – Vom Hype zur industriellen Wertschöpfung‘, im Vortrag von Dassault Systèmes geht es um ‚KI-gestützte virtuelle Zwillinge für Produktionslinien der Automobilindustrie‘, bei Byte Robotics dreht sich alles um die ‚Automatisierte Roboterprogrammierung und Optimierung‘. Außerdem hören wir einen Vortrag von Dualis. Für anspruchsvolle Robotikanwendungen entwickelt: Die drehbaren RQDR-Halter von FLEXA bieten eine platzsparende und robuste Kabelführung, die Cobots bei komplexen Bewegungsabläufen zuverlässig unterstützt. ‣ weiterlesen
Flexibler Kabelschutz für Cobots
In der dritten Session thematisieren wir dann den Griff in die Kiste und das Thema Robot Vision. Zebra Technologies spricht über ‚Maximize Welding Throughput with Vision Guided Robotics‘, Nomagic informiert über ‚AI-driven adaptive warehouse robotics for maximum throughput in intralogistics‘ und Optonic beleuchtet ‚Industrielles Bin Picking – Die Erfolgsfaktoren felderprobter Bin-Picking-Systeme‘ näher. Außerdem hören wir einen Vortrag von RobCo.
Die vierte und letzte Themen-Session beschäftigt sich mit fahrerlosen Transportsystemen und autonomen mobilen Robotern. Wir erfahren spannende Anwendungsfälle von Bär Automation und Innok Robotics. Die Firma Knapp informiert zum Thema ‚Weniger Transport, mehr Wertschöpfung: Flexible Produktionsversorgung mit Open Shuttle‘.
Passend dazu endet der Robotics Day mit einer Podiumsdiskussion zum Thema ‚KI-gesteuerte mobile Roboter in der Industrie – Perspektiven und Limitierungen‘. Es diskutieren: Natalia Ogorelysheva von der TU Dortmund, Jonas Witt von Cartken, Michael Malik von Still und Alwin Heerklotz von Innok Robotics.
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