
Fahrerlose Transportsysteme mit FTF und/oder AMR werden angeschafft, um innerbetriebliche Transporte zu automatisieren. So können Unternehmen bestehende Automatisierungslücken zwischen Ladezonen, Lager und Produktion, aber auch zwischen einzelnen Handarbeitsplätzen, Maschinen oder Linien schließen. Richtig ausgewählt und geplant, kann ein FTS so nicht nur wirtschaftlich und hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs die Nachhaltigkeit eines Betriebes stärken, sondern auch dessen Resilienz.
Klein, leicht, modular
„Unsere FTS sind besonders kompakt gebaut und bewegen sich mit kleinem Wendekreis auch auf engem Raum“, sagt Martin Lindner, CEO des konzernfreien österreichischen FTS-Herstellers Melkus
Mechatronic. „Das trägt auf mehr als eine Weise zu Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sowie zur Stärkung der betrieblichen Resilienz bei.“ Neben dem reduzierten Flächenbedarf senkt das geringe Leergewicht der Fahrzeuge auch deren Energieverbrauch. Weiter verstärkt wird dieser Effekt durch die Rückgewinnung von Bremsenergie mittels Rekuperation. Gemeinsam mit einem ausgeklügelten Lademanagement sorgt das für geringen Energieverbrauch und lange Betriebsdauer mit wenig Unterbrechungen für das Wiederaufladen der Akkus. Innovative Leichtbauweise & höchste Präzision: Der MPS 035L bietet flexibles Design, maximale Modularität und bis zu 500.000 Wechselzyklen. Perfekt für Maschinenbau, Kunststoffindustrie & Automation. Heben Sie Ihre Produktivität auf ein neues Niveau! ‣ weiterlesen
Roboter-Werkzeugwechsler MPS35L
Neuer MPS 35L erweitert die Stäubli Werkzeugwechsler-Baureihe
Hohe Zuverlässigkeit
Die Resilienz eines Unternehmens steht und fällt mit einem zuverlässigen Anlagenbetrieb. Wesentliche Schlüssel dazu sind die Verwendung hochwertiger Materialien und mechanische Konstruktionen, die dem harten Betriebsalltag gewachsen sind. Das hybride Greifsystem E-Gripper Wheel basiert auf Know-how aus über 200 installierten Anwendungen des international tätigen Anlagenbauers Eisenmann. ‣ weiterlesen
SMART & SMOOTH: Präzises Räderhandling
Ein weiterer ist das vollständig modulare FTS-Design. Es erleichtert und beschleunigt Entwicklung, Wartung, Reparatur und nachträgliche Anpassungen und sorgt so für kurze Stillstandszeiten. So sind alle wesentlichen Komponenten der FTS als abgeschlossene Module ausgeführt. Diese können nach kurzer Einschulung von Kundenpersonal rasch und ohne spezielles Werkzeug vor Ort getauscht werden.
Zukunftssicher durch Flexibilität
Auch die modular aufgebaute, objektorientierte Fahrzeugsoftware ermöglicht eine dynamische, leicht skalierbare Systemlogik, die mit den Anforderungen des Kunden wachsen kann und die Fehlersuche und -behebung erleichtert. Das von Melkus Mechatronic in Gesamtanlagen eingesetzte Flottenmanagementsystem Sigmatek TCS kann nach kurzer Einschulung von kundeneigenem Personal gewartet und veränderten Anforderungen angepasst werden. Die Echtzeit-Navigationssoftware Sigmatek SlamLoc ermöglicht nicht nur kurze und damit zeit- und energiesparende Wege. Sie ermöglicht auch ein dynamisches Reagieren der FTS auf veränderte Umgebungsmerkmale und verhindert so ungeplanten Stillstand.
















